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EUWAX-Trends am Nachmittag vom Montag, 26. Januar 2009
Der DAX präsentierte sich zum Wochenauftakt zunächst richtungslos. Im Laufe des Tages baute er seine Gewinne aber aus und ist derzeit rund 72 Zähler oder 1,7 Prozent im Plus.

Belastet wurde die Stimmung der Börsianer zunächst unter anderem von den schwachen Vorgaben der japanischen Börsen. Darüber hinaus setzte der sich formierende republikanische Widerstand gegen das von US-Präsident Barack Obama geplante Konjunkturprogramm sowie der womöglich neue Kapitalbedarf von Freddie Mac in Höhe von 30 Mrd. US-Dollar bis 35 Mrd. US-Dollar dem Markt zu. An der EUWAX halten die Anleger das derzeitige Kursplus nur für eine kurze Verschnaufpause auf dem Weg nach unten. Mit Puts wird auf fallende DAX-Notierungen spekuliert.
Die Edelmetalle befinden sich derzeit im Aufwind und konnten insbesondere am vergangenen Freitag deutlich zulegen. Der Preis für eine Feinunze Gold hat die Marke von 900 US-Dollar nun überschritten, Silber pendelt um die Marke von 12 US-Dollar. Die Sorgen vor einer Ausweitung der Finanz- und Wirtschaftskrise, sowie die zunehmende Staatsverschuldung treiben Anleger nach Ansicht von Marktbeobachtern in den sicheren Hafen der Edelmetalle. Insbesondere Gold gilt als Krisenwährung. In Stuttgart spekulieren die Anleger auf weiter steigende Preise bei Gold und Silber und investieren unter anderem in Knock-out Calls.
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