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Wirtschaft/Wirtschaftspolitik
01.10.2015 22:38
Staaten machen ernst im Kampf gegen Steuertricks
Die Top-Wirtschaftsmächte machen ernst im Kampf gegen Steuertricks international agierender Konzerne. Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen sich nächste Woche über ein Paket aus 15 Maßnahmen verständigen. Damit sollen Schlupflöcher, die vor allem Konzerne wie Apple, Amazon, Google oder Starbucks zur Senkung ihrer Steuerlast bisher legal nutzen, gestopft werden. Was bedeutet dies für diese Aktien ? mehr >>
26.09.2015 19:01
Aufseher einigen sich auf Kapitalpuffer-Regeln für Großbanken
15.09.2015 18:51
Finanzdaten-Hack: Ukrainische Firma zahlt 30 Mio. Dollar
07.09.2015 22:30
China senkt Dividendensteuer zur Stabilisierung der Börse
31.08.2015 15:41
Eni muss 3,5 Mrd. Dollar in Gasfeld vor Ägypten investieren
Der italienische Energiekonzern Eni muss zur Erschließung des neu entdeckten Riesen-Erdgasfeldes vor Ägypten wohl zunächst etwa 3,5 Mrd. Dollar (3,1 Mrd. Euro) in die Hand nehmen. Das sagte der Chef des staatlichen ägyptischen Versorgers Egas, Chaled Abdel Badie, am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Eni hatte die Entdeckung des Feldes "Zohr" am Wochenende bekanntgegeben. mehr >>
31.08.2015 07:51
Journalist löste Panik an Chinas Börsenmärkten aus
28.08.2015 16:31
Deutsche-Bank-Prozess könnte länger dauern
Der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, muss in den nächsten Monaten wohl noch mehr Zeit auf der Anklagebank im Münchner Landgericht verbringen als bisher gedacht. Völlig überraschend beantragte die Staatsanwaltschaft am Freitag im Strafprozess gegen Fitschen und vier ehemalige Top-Banker die Vernehmung von fast 30 weiteren Zeugen, um versuchten Prozessbetrug im Fall Kirch nachzuweisen. mehr >>
12.08.2015 16:43
USA US-Ermittler deckten millionenschweren Insiderhandel auf
12.08.2015 15:00
Aktien Frankfurt: China-Sorgen belasten Dax den zweiten Tag
06.08.2015 19:57
Franken-Tief gegenüber Euro
Schwache Konjunkturdaten haben den Franken am Donnerstag unter Druck gesetzt. Der Euro stieg bis auf 1,0720 Franken, den höchsten Stand seit März. Der Grund für die Entwicklung dürfte sein, dass sich die wirtschaftliche Lage in der Eurozone spürbar verbessert hat. mehr >>
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