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Wie die GfK Kaufkraft definiert


Nürnberg (dpa) - "Kaufkraft" ist in der Definition der GfK, die am Dienstag ihre neueste Kaufkraftstudie veröffentlichte, die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung - also Einkünfte abzüglich Steuern und Sozialabgaben. Hinzugerechnet werden Kapitaleinkünfte und staatliche Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten. Ausdrücklich weist die GfK daraufhin, dass die Kaufkraft einer Region lediglich einen Durchschnittswert der dort lebenden Bevölkerung darstellt. Die Kaufkraft einzelner Menschen oder die Kaufkraft je Haushalt kann davon erheblich abweichen.
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