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Banken in Eurozone sollen 55 Mrd. Euro zurücklegen



München/Berlin (APA/ag.) - Die Banken in der Eurozone sollen einem Zeitungsbericht zufolge 55 Milliarden Euro zur Bewältigung brancheninterner Krisen zurücklegen. Das Geld solle spätestens bis zum Jahr 2028 in einen zentralen Abwicklungsfonds eingezahlt werden, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Strittig ist demnach weiterhin, wer im Krisenfall zahlen muss, bis der Bankenfonds gefüllt ist.

Ebenso wie die Frage, ob alle etwa 6.000 Banken der Eurozone in den Fonds einzahlen müssen oder nur die größten 130. Die Euro-Schwergewichte Deutschland, Italien und Spanien hatten sich am Freitag mit EU-Kommission und EZB in Berlin getroffen, allerdings keinen Durchbruch in der Frage der Abwicklung maroder Banken erzielt. Die EU-Finanzminister treffen sich am Dienstag zu Verhandlungen über den Bankenabwicklungsmechanismus.  << zurück zur Übersicht