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Deutsche-Bank-Chef Ackermann: Brauchen weiterhin kein Geld vom Staat


Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Bank will nach Aussage ihres Vorstandschefs Josef Ackermann trotz Belastungen durch die Finanzkrise weiterhin keine Staatshilfe in Anspruch nehmen. "Wir brauchen weiterhin kein Geld von der Regierung", sagte Ackermann am Mittwoch während einer Telefonkonferenz. Auch im Zusammenhang mit dem Kauf der Postbank und dem Einstieg der Post bei der Deutschen Bank sei nicht mit der Regierung über mögliche Hilfen gesprochen worden. Er sehe die größte deutsche Bank als weltweit einzige verbleibende Investmentbank, die keine Staatshilfen in Anspruch nehme: "Wir wollen alles tun, um das so beizubehalten", sagte Ackermann.

Ackermann hatte in der Vergangenheit mehrfach betont, er wolle für die Deutsche Bank nicht den staatlichen Bankenrettungsfonds in Anspruch nehmen, sondern eine privatwirtschaftliche Lösung suchen. Am Mittwoch bekräftigte er: "Wir sind sehr froh, dass es dieses Programm gibt, aber die Deutsche Bank braucht es nicht."
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