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Immoeast hat Phantomforderungen in den Büchern


Wien (APA) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, führt die börsenotierte Immobiliengesellschaft Immoeast AG seit nunmehr zwei Geschäftsjahren Forderungen gegenüber einer nicht zum Konzern zählenden Wiener Immofinanz Beteiligungs AG in den Büchern.

"profil" liegt der beim Firmenbuch des Handelsgerichts Wien hinterlegte Immoeast-Einzelabschluss zum 30. April 2008 vor. Darin heißt es unter anderem wörtlich: "Die sonstigen Forderungen bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber der Immofinanz Beteiligungs AG in Höhe von 475.503.004,47 Euro (Vorjahr: 350.494.000 Euro).

Die Immofinanz Beteiligungs AG (IBAG) bestreitet laut "profil" freilich weiterhin die Existenz dieser Verbindlichkeiten. "Die Organe der Immofinanz Beteiligungs AG sind keinerlei Verpflichtungen eingegangen", betonte IBAG-Aufsichtsratschef Helmut Falschlehner gegenüber dem Nachrichtenmagazin. Nach "derzeitigem Kenntnisstand" schulde die Gesellschaft der Immoeast "nichts."
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