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KUKA senkt Prognose für Auftragseingang - Schwaches Quartal


Augsburg (dpa) - Die Flaute in der Autobranche schlägt auf den Roboter- und Anlagenbauer KUKA durch. Das Unternehmen erwartet in diesem Jahr nur noch einen bereinigten Auftragseingang auf Höhe des Vorjahres, während bislang ein Plus von sieben Prozent angestrebt war, wie KUKA am Dienstag in Augsburg mitteilte. Die Marge beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll aber weiterhin bei 5,5 Prozent liegen.

Im dritten Quartal sind die Aufträge im Vergleich zum Vorjahr von 331,2 auf 292,1 Millionen Euro gesunken. Die stark von der Autoindustrie abhängige Anlagen- und Systemtechnik verlor, während der Roboterbau zulegte.

Der Umsatz stieg getrieben von alten Aufträgen von 317,9 auf 343,1 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verschlechterte sich nur leicht von 20,8 auf 20,0 Millionen Euro - allerdings hatten im Vorjahresquartal Grundstücksverkäufe das Ergebnis aufgebessert. Unterm Strich sank der Gewinn von 16,0 auf 11,8 Millionen Euro.  << zurück zur Übersicht