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Infineon tief in den roten Zahlen


München (dpa) - Der Chipkonzern Infineon steckt tief in den roten Zahlen fest. In dem Ende September abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal stieg der Verlust weiter auf 763 Millionen Euro von 280 Millionen ein Jahr zuvor. Das gesamte Geschäftsjahr schloss Infineon mit einem Fehlbetrag von 3,12 Milliarden Euro ab, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Auch für das laufende Jahr rechnet Infineon mit Verlusten. Dem Konzern macht der Preisverfall bei seinen Produkten zu schaffen, vor allem ist die Speicherchip-Tochter Qimonda ein heftiger Verlustbringer. Hinzu kommen hohe Kosten für den laufenden Stellenabbau  << zurück zur Übersicht